AKTUELL & TOP-THEMEN JANUAR DEZEMBER / NOVEMBER 2006

TOP-NEWS

- Moskau droht Minsk mit Gaslieferungs-Stopp

- Putin sieht in Kiew einen guten Nachbarn

- Rumänischer Präsident vberurteilt Staats-Kommunismus

- Russland übernimmt Kontrolle über Shell-Gasprojekt vor Sachalin

- Slowakei: Demontage des liberalen Erbes erweist sich als schwierig

- Warschauer Erzbischof unter Druck

- Übergangspräsident in Turkmenisten bestimmt
- "Turkmenbash" Saparmurat Nijasow im Alter von 66 Jahren in Turkmenistan gestorben

- Disput um den Gehemindienst in Litauen
- Koalitionsverhandlungen in Tschechien erneut gescheitert

- Rumänische und bulgarische EU-Kommissionsposten wurden definiert

- Weissrussischer Oppositinsführer Milinkiewitsch mit Sacharow-Preis ausgezeichnet
- Russland droht Energiekrise
- Bewohner von Nagornij-Karabach stimmen für Unabhängigkeit

- In Tiraspol steuert "Präsident" Smirnov vierten Sieg an

- Ukrainischer Innen- und Aussenminister entlassen

- Russischer Ex-Spion Litvinenko durch atomare Vergiftung gestorben

- Osthilfegesetz von Schweizer Stimmvolk angenommen

- Einreiseverbot für deutsche Journalisten in die Republik Belarus verurteilt

- Abtrünnige Republik Südossetien hielt Referendum ab

- Georgischer Präsident entlässt Verteidigungsminister
-
Film Borat in Russland und Kasachstan unerwünscht

- Kirgisien erhält neue Verfassung

- Lettische Präsidentin geehrt
-
Tadschikistan: Rachmonow bleibt Präsident
-
Grossaufgebot gegen Rechtsradikale und Ultranationalisten in Russland
-
Tag der Nationalen Einheit am 4. November in Russland gefeiert
-
Zwei bosnische Serben wegen Kriegsverbrechen verurteilt
- Kaczynski darf nicht mehr im Profil fotografiert werden
- In Polen soll Evolutionstheorie aus dem Bildungsprogramm verbannt werden
- Balkan: Ohne Perspektiven droht Abwanderung

DOSSIERS & LINKS

Personen des Monats:

Saparmurat Niyazov "Turkmenbashi" +
Alexander Milinkiewitsch (Belartus)
Igor Smirnov (Transnistrien)
Alexandr Litvinenko (Russland)
Eduard Kokoity (Südossetien)
Emomali Rachmonow (Tadschikistan)
Kurmanbek Bakijew (Kirgisien)

Archiv: Oktober
September
 Juli-August  Juni 

 

 

KULTUR & TOURISMUS


Aschgabat / Turkmenistan  
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Minsk / Belarus  
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Tiraspol / Transnistrien PMR  
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Pamir / Kirgisien  
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Pula / Kroatien  
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Dubrovnik / Kroatien  
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Kiev / Ukraine  
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Mostar / Bosnien-Herzegowina  
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Sarajevo / Bosnien-Herzegowina  
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Beograd/ Serbien  
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Budapest / Ungarn  
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Esztergom / Ungarn  
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Riga / Lettland  
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Daugavpils / Lettland  
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Kaunas / Litauen  
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Warschau / Polen  
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Moskau / Russland  
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Sankt Petersburg / Russland  
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Saaremaa / Estland  
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Tallinn / Estland  
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Plovdiv / Bulgarien  
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Maramureş / Rumänien  
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Puszcza Białowieska / Polen  
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Böhmerwald / Tschechien  
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Kizhi / Karelien (Russland)  
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Alaverdi / Georgien
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ZENTRALASIEN SPEZIAL
"Turkmenbashi" S. Nijasow tot
Eine problematische Region zwischen Selbstbewusstsein, Totalitarismus und Verelendung. Die EU buhlt um Einfluss.

"Turkmenbash" Saparmurat Nijasow gestorben (21.12.)
Übergangspräsident in Turkmenisten bestimmt
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Art 7 Art 8  Art 9  Art 10  Art 11  Art 12
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Art 19  Art 20  Art 21  Art 22  Art 23
http://www.turkmenbashi.org

In allen fünf zentralasiatischen Staaten wollte Steinmeier ausloten, wie die Chancen für ein stärkeres Engagement der Europäer in der Region und mehr regionale Zusammenarbeit stehen. Das Händeschütteln der Despoten war heikel.
Art 1  KZ  UZ  TK   TJ  KG 
Kommentar
Tadschikistan: Rachmonow bleibt Präsident
Kirgisien: Taktieren Bakijews
Kasachstan: Bald führend in der OSZE?
Nazarbajev für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen
Abschied vom Kyrillischen
Autoritäre Konsolidierung
Tadschikistan: Rachmonow will bleiben
Zensur und Internet-Blockade
Turkmenistan: Repressives System
Das einzige Buch des Führers
Usbekistan: Islam unter staatlicher Kontrolle
Usbekistan: Katastrophale Menschenrechtslage
Taschkent will Todesstrafe abschaffen
FAZ-Artikel
Internationale Islam-Konferenz
Film Borat: 1 2  3  4  5  6 7 8  9 10
Baymirza Hayit gestorben
Reisebericht Turkmenistan
Zentralasien (BPB)

 

 

MENSCHENRECHTE
Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember
Der Tag der Menschenrechte wird am 10. Dezember begangen und ist der Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der UN verabschiedet worden ist.

Menschenrechte 2006 (UN)
Menschenrechte 2005 (UN)
Menschenrechte 2004 (UN)
Menschenrechte in Russland
Dossier Demokratie Russland
Buchtipp und Links
Balkan Human Rights Networkt
Balkan Human Rights Web Pages

 

ALBANIEN
Der Kampf um den guten Ruf
Die nach dem Systemwechsel in Albanien entfesselte Dynamik ist schwer kontrollierbar. Anhaltender innenpolitischer Zank hindert die EU-Integration. Gleichzeitig bildet sich im Lande ein demokratisches Bewusstsein, und Tirana ist zur stolzen Metropole erblüht.

Artikel
Kadaré's neuer Roman "Der Nachfolger"

 


TRANSKAUKASIEN
Latente Kriegsgefahr und Unabhängigkeitsreferendum in Südossetien


Saakaschwili, Putin, Kokoity

Die georgische Regierung hat Angst vor einem Krieg mit Russland. „Zweifellos“ gebe es die Gefahr eines russischen Angriffs auf die Kaukasusrepublik, erklärte Außenminister Gela Beschuaschwili bei einem Besuch in Frankreich.
In Südossetien fand am 12.11. ein Referendum über die Unabhängigkeit statt. Nach ersten Umfragen stimmten mehr als 90 Prozent der Wähler für die Selbstständigkeit. Die USA, die NATO und die EU kündigten an, das Referendum nicht anzuerkennen. Präsident Kokoity strebt die Vereinigung süd- und Nordossetiens innerhalb Russlands an.

Art 1  Art 2  Art 3  Art 4  Art 5
Eduard Dschabejewitsch Kokoity
Interview mit Kokoity
Südossetien  Nordossetien
Adscharien  Abchasien
Georgien  Mikheil Saakaschwili
Tschetschenien  Kaukasus
Zur Geschichte des Konflikts
Krisenregion Kaukasus

 

KIRGISIEN
Nach Unruhen in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek und der Annahme einer neuen Verfassung ist in dem zentralasiatischen Land wieder Fireden eingekehrt.
Hunderte von Demonstranten haben gegen die Regierung demonstriert und den Rücktritt des Präsidenten Bakijew gefordert. Die Regierung wirft der Opposition Putschpläne vor.

Art 1 Art 2  Art 3  Art 4  Art 5  Art 6 
Kirgisien erhält neue Verfassung
Neue Machtverteilung in Kirgisien
Parlamentariern Waffenbesitz erlaubt

 

Osteuropäische Steuerparadiese

Zu den Aufsteigern in der Rangliste der steuerlich attraktivsten Standorte gehören laut Studie die osteuropäischen Länder, allen voran die neuen EU-Staaten. Bulgarien (15 Prozent), Lettland (15), Litauen (15), Ungarn (16), Rumänien (16), Polen (19) und Slowakei (25) finden sich unter den Top-Ten in Europa. Auch Kroatien (20.32 Prozent) und Albanien (20) stehen noch vor der Schweiz.

Art 1  Art 2

 

Hitparade der diplomatischen Parksünder

Zwischen unbezahlten Parkbussen von Diplomaten und der Korruption eines Landes besteht ein Zusammenhang. Tendenz: Je korrupter ein Land, desto mehr unbezahlte Bussen.

  Art 1  Art 2 

 

Alkoholismus in Osteuropa

Tschechen, Slowaken, Ungarn, Letten, Litauer und Rumänen sind die stärksten Trinker in Europa. Die schlechte Gesundheit der Bevölkerung im Osten Europas hat erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaftskraft der Länder. Wegen gepanschtem Alkohol liegen Tausende Menschen in mehreren Regionen Russlands mit einer akuten Lebervergiftung im Krankenhaus.

Art 1  Art 2  Art 3  Art 4  Art 5  
Virtueller E-Friedhof in Litauen

 

POLEN
Neuer Skandal-Artikel erregt die Gemüter
Erneut hat eine deutsche Zeitungssatire für Ärger im Verhältnis zwischen Deutschland und Polen gesorgt. Der polnische Botschafter in Berlin, Marek Prawda, beschwerte sich  offiziell über einen Artikel der Welt, wie die polnische Tageszeitung Rzeczpospolita berichtet. Glasauge, das Satiremagazin von Welt.de, hatte am 1.11. 20 nicht ganz ernst gemeinte Tipps veröffentlicht, um das Verhältnis zwischen Polen und Deutschland zu verbessern.


Art 1  Art 2  Art 3  Art 4
Polenwitze
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Kaczynski schlägt europäische Armee vor
Polen wegen mangelnder CIA-Kooperation gerügt 
Sexskandal zu Wiehnachten

 

TRANSNISTRIEN
Was ist das für ein Land, das Lenin poliert, Hammer, Sichel und Sheriff-Stern frisch auf die Fassade pinselt, dem Cognac huldigt und mit kapitalistisch geschwellter Brust schnurstracks vorwärts zurück in die Sowjetunion marschieren würde, so es sie noch gäbe? – Willkommen in Transnistrien, Europas postmodernstem Staat.

 Igor Smirnov

Art 1  Artikel (Der Kleine Bund)

 

RUMÄNIEN
Vor drei Jahren wurde Hermannstadt (Sibiu) im rumänischen Siebenbürgen zusammen mit Luxemburg zur europäischen Kulturhauptstadt 2007 gekürt. Das mag im erweiterungsmüden EU-Europa nicht viel bedeuten. In Rumänien könnte das Ereignis aber manches bewegen.

Artikel   Sibiu  Website von Sibiu
Kulturhauptstädte  
http://www.sibiu2007.ro

ROMA IN OSTEUROPA

Rund 600 000 Roma leben in Ungarn – die meisten versuchen, ihre Herkunft zu verbergen, um den sozialen Aufstieg zu schaffen

Art 1  Artikel (pdf)  Art 2  Art 3  Art 4
Fotos von Roma in Osteuropa
Dokumentationen der Gesellschaft für Bedrohte Völker
Romani (Romanes, Zigeunersprache)
Roma Gypsy Related Links Website
European Roma Rights Center
Union Romani Website
Gypsies in the Net (romnews)
Roma-Kulturprojekt in Zentralbulgarien
Roma und Aschkali im Kosovo (Zeitschrift "Pogrom" Nr. 121 der Gesellschaft für Bedrohte Völker, pdf)
Centar Roma Hrvatska
Romano Than (Rumänien)
Roma Center for Public Policies "Aven Amentza" Bucharest (word-doc)
National Office for the Rroma (Rumänien)
Katholische Zigeunerseelsorge
European Roma Rights Center
Yahoo-Roma-resourses
Romani Yag - Roma-Zeitung in der Ukraine
International Romani Writers' Association

100 Tonnen abgelaufene Lebensmittel bei Budapest
Betriebsunfall in Ungarnm

Buchtipp 1  Buchtipp 2  Buchtipp 3

 

BALKAN
Der Dokumentarfilm «La liste de Carla» folgt der Chefanklägerin bei der Jagd auf Balkan-Kriegsverbrecher. Vor dem Balkan-Tribunal in Den Haag muss Carla Del Ponte den Verhafteten Kriegsverbrechen nachweisen – aber aufreibender Teil ihrer Arbeit ist zuerst, der Angeklagten habhaft zu werden, wie Marcel Schüpbach in seinem Film zeigt. 

Artikel (html)   Artikel (pdf)
Film "Das Fräulein": I   II  III  IV  V
Film "Yugodivas"   Andrea Štaka
Beogradski međunarodni filmski festival
DJ Bobo will an Eurovision  mit "Balkan-Hymne" auftreten

 

WEISSRUSSLAND
Oppositionsführer Milinkiewitsch mit Sacharow-Preis ausgezeichnet

Art 1  Art 2  Art 3  Art 4  Art 5
Interviews: II  III  IV
Interview vom 10.1.06

 Weitere News zu Weissrussland:
Wirtschaftssanktionen gegen Minsk
Weißrussland exportiert auch weiterhin Strom aus der Ukraine
Predigtverbot für Sänger
Schwarzenberger hilft im fernen Weißrussland
Weißrußland plant Atomprogramm
Lukaschenko fördert Kernkraftwerksbau in Weißrussland
Weißrussland kündigt Bau eines Atomkraftwerks an
Gemeinde Ittigen sammelt für Dorf in Weissrussland
Weißrussland: Lukaschenko gibt Wahlfälschung zu: "Korrektur nach unten".
Botschaften von Belarus in der Welt
Baudenkmäler in Weissrussland

 

OSTEUROPA
Vorerst kein Euro für den Osten
Die osteuropäischen EU-Länder werden den Euro vorerst nicht bekommen. Keiner der von der EU-Kommission und der EZB überprüften EU-Neulinge erfüllt die notwendigen Kriterien: zu hohe Staatsverschuldung, zu große Inflationsrate. Ausgerechnet zwei Zwergstaaten stehen im Wirtschafts-Vergleich der Euro-Aspiranten am besten da. 

Artikel
Die Erfindung Osteuropas

 

RUSSLAND
Russischer Booker-Preis vergeben. Politkovskaja postum geehrt.
Die russische Schriftstellerin Olga Slawnikowa ist für ihren Roman «2017» mit dem angesehensten Literaturpreis des Landes, dem mit 20 000 Dollar dotierten Booker- Preis, ausgezeichnet worden. «2017» erzählt eine Liebesgeschichte inmitten einer neuen Revolution, hundert Jahre nach der kommunistischen Oktoberrevolution von 1917. Schauplatz ist das Ural-Gebirge zwischen Europa und Asien, aus dem auch die Autorin stammt. (sda) 

Die im Oktober ermordete russische Journalistin und Regierungskritikerin Anna Politkowskaja ist in ihrer Heimat posthum mit einer staatlichen Menschenrechtsmedaille ausgezeichnet worden.

Artikel zu Slavnikova:
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Artikel zur Politkovskaja-Ehrung:
Art 1

Anti-Putin Demo mit Kasparov
Polizeiaktion bei Kasparov
Interview mit Kasparow
Das alte Russland kehrt zurück
Russland - regiert von Geheimdienstlern
Exil, Gefängnis oder Grab
Russland-Dossier DIE ZEIT
Interview: "Geheimdienste kontrollieren Parlament in Russland"
"Erfolg der liberalen Opposition Russlands ist unwahrscheinlich"
Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt erneut Russland

Artikel von Nina Chruschtschowa:
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Art 7  Art 8  Art 9  Art 10
Gaidar: Russlands faschistische Versuchung
Beresovskij: Der Oligarchenkrieg
Medvedev: Stalin lebt
Trenin: Russland zwischen Europa und Amerika
Weitere Artikel auf Project Syndicate
Besonderes Konkurrenzverhalten
Die Oligarchinnen

 

UKRAINE
Neue Regierungskrise in Kiew: Yanukowych-Regierung sperrt Aussen- und Innenminister gegen Dekret von Präsident Yushchenko aus Kabinettssitzung aus. Der russische Verteidigungsminister Ivanov warnte die Ukraine erneut vor einem Nato-Beitritt.

Intervview mit J. Tymoshenko (Weltwoche)

Art 1  Art 2  Art 3  Art 4  Art 5  Art 6

Zu Yanukowchs Politik:
Art 1  Art 2  Art 3  Art 4  Art 5  Art 6  
Art 7

Züri-Trams für Ukraine

 

RUSSLAND
Zum Fall Litvinenko
Nach dem Gifttod des russischen Ex-Spions Alexander Litvinenko ereignen sich neue seltsame Vorfälle. Der Fall scheint zu einem Kriminalfall wie zu Zeiten des Kalten Kriegs auszuarten.


 Litvinenko, Gaidar

Litvinenko war für "uns nichts"
Russland-Dossier DIE ZEIT
Die offizielle russische Version

Ein Agentenkrimi ohne Ende
Russland eröffnet Ermittlungsverfahren
Lugowoj radioaktiv verseucht
Scotland-Yard spricht von Mord
Litvinenko beschuldigt Putin
Polonium-Boom in England
Wurde auch Gaidar vergiftet?
Gaidars Vergiftungs-Protokoll
Tobt Machtkampf um Putin-Nachfolge?
Rolle Beresovskis

Peter Regli über den Fall Litvinenko
Art 01  Art 02   Art 03  
Spiegel-Artikel
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Art 16  Art 17  Art 18  Art 19  Art 20
Chronik im Fall Litvinenko

Interview mit russischem Oppositionellen
Neue Oligarchen-Generation
Oligarch Jewtuschenkow
CH-Botschaft in Moskau ist korruptionsgefährdet
Was Russland mit seinem vielen Geld machen sollte
Fotoexpo von Ria Novosti
Энциклопедия банальностей
Von «Andropowka» bis «Zags»
Gazprom setzt Welt unter Druck

 

SCHWEIZ
Osthilfegesetz am 26. November angenommen.

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Art 7  Art 8  Art 9

Frühere Artikel:
Art 1  Art 2  Art 3  Art 4  Art 5  Art 6
Art 7
Parteiparolen  Arena SF DRS
CVP  SVP  FDP  SP  Grüne  EVD
Bundesrat I  Bundesrat II
Der Kohäsionsfonds
Integrationsbüro EDA/EVD
www.bundesgesetzost.admin.ch
Dossier I  Dossier II  Dossier III
Schweizer Osthilfe  Focus Polen
Bei Anruf eine Milliarde
Seilziehen um Kohäsionsmilliarde
Adamkus auf Besuch in Bern
Investitionsboom trotz Probleme der EU mit Osteuropa
War Ostmilliarde doch noch gefährdet?

 

POLEN
Wahlen in Polen teilen Stadt und Land: Städte für Liberale, Nationalkonservative siegen auf dem Land.
Bei den Gemeindewahlen in Polen vom 12.11. haben die Menschen in den Kleinstädten und auf dem Land überwiegend konservativ gewählt. Die Städte entschieden sich gemäss ersten Auszählungen für die oppositionellen Liberalen. Fast 47 000 Gemeinderäte und Regionalabgeordnete sowie rund 2500 Bürgermeister waren neu zu bestimmen. Die Wahlbeteiligung lag zwischenzeitlich bei nur 34 Prozent. In der Hauptstadt kommt es zu einer Stichwahl. Soziologen werteten die Wahlen als «gelbe Karte» für die Regierung.

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Kaczyński-Karrikatur


Artikel vom 13.11.:
Art 1  Art 2  Art 3

Frühere Artikel:
Art 1  Art 2  Art 3  Art 4  Art 5
96.000 Zigaretten geschmuggelt
Polen blockiert neues EU-Partner- schaftsabkommen mit Russland
Polen droht Putin mit Blockadepolitik

 

SCHWEIZ
Umstrittener Zuger RosUkrEnergo wehrt sich gegen Vorwürfe
Erstmals äusserst sich der russische Geschäftsführer des Erdgashändlers RosUkrEnergo in den Medien zur Rolle des umstrittenen ukrainisch-russischen Joint Ventures. Vorwürfe, dass die Zuger Firma lediglich als Vehikel dient, um illegal Gewinne einzustreichen, weist er von sich.  

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Demokratiedefizite in Russland
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Weissrussland - letzte Diktatur Europas
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Rumänien und Bulgarien an der Schwelle des EU-Beitritts

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Webmaster: info@osteuropa.ch  Relaunch: Juni 2006 Hosting by Hoststar.ch
Es wird um Verständnis dafür gebeten, dass auf dieser Website Länder berücksichtigt werden, die sich selbst nicht (mehr) als osteuropäisch identifizieren
und dass das ganze "Programm" vor allem aus praktischen Gründen unter dem umstrittenen akademischen Begriff "Osteuropa" läuft.
 osteuropa.ch läuft gemappt auch unter balkan.ch, slavistik.ch und slawistik.ch