BÜCHER: UKRAINE / BELARUS     

Katrin Boeckh, Ekkehard Völkl
Ukraine. Von der Roten zur Orangen Revolution

Reihe: Ost- und Südosteuropa, Geschichte der Länder und Völker
Erscheinungsjahr: 2007

1991 trat die Ukraine, nach Russland das größte europäische Land, aus der Sowjetunion aus und erklärte ihre staatliche Unabhängigkeit. Obwohl sie ein EU-Anrainer ist, wird ihr in der öffentlichen Wahrnehmung erst seit der sogenannten 'Orangenen Revolution' der Jahreswende 2004/2005 größere Beachtung zuteil.
Die vorliegende Darstellung versucht erstmalig, in verständlicher Form unter Einbeziehung der laufenden Forschung, dieses Ereignis in seinen historischen Kontext zu setzen. Schwerpunktmäßig werden dazu die ersten ukrainischen Staatsversuche 1917-1921, die Situation der Ukraine als Sowjetrepublik, die Besatzungszeit während des Zweiten Weltkrieges sowie die Ablösung des sowjetischen Regimes in Kiev geschildert. Wie schwer der Weg für die Ukraine in einen demokratischen Rechtsstaat ist, wird deutlich bei der Analyse der Politik ihres ersten Präsidenten nach 1991, Kravcuk, und seines Nachfolgers Kucma, dessen Erbe nun auf dem 'orangenen' Präsidenten Juscenko lastet.
Die erste moderne Darstellung der ukrainischen Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts.

 
Erschienen bei    Pustet

Rezension (osteuropa.ch)

Website K. Boeckh
Ukrainistik
Ukrainische Aussenpolitik
Ukrainische Geschichtspolitik
Schriftstätze bei SWP
Artikel bei BPB
Artikel bei KAS
Bremer Ukraineanalysen
Ukrainisch

http://www.encyclopediaofukraine.com

Ronald Hinrichs, Simon Hermann, Irene Stratenwerth
Lemberg- Eine Reise nach Europa


Erscheinungsjahr: 2007

Politisch gehörte Lemberg einst zu Polen, dann als Hauptstadt Galiziens zu Österreich-Ungarn, nach 1918 wieder zu Polen, ab 1939 zur Sowjetunion und heute zur Ukraine. Im alten Europa bildete Lemberg einen Knotenpunkt wichtiger Handelswege und war von zentraler Bedeutung für das europäische Judentum. Diese Stadt der Lebensfreude, des geistigen und kulturellen Aufbruchs, der fruchtbaren Vermischung von Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen, Religionen und Sprachen wurde im 20. Jahrhundert Opfer von Gewalt und Willkür: Zahllose Ukrainer verschleppte man nach Sibirien, über 100 000 Lemberger Juden kamen in die NS-Vernichtungslager, die polnischen Bewohner der Stadt wurden 1945 zwangsausgesiedelt. Erst heute werden Schönheit und Geschichte Lembergs wiederentdeckt. In historischen Betrachtungen und literarischen Texten vermitteln die Autoren ein lebendiges Bild dieser »Urzelle einer europäischen Stadt« (K. Schlögel).

 

Erschienen bei Ch. Links Verlag

Rezension (osteuropa.ch)

Ausstellung
Artikel über Renovation Lembergs
Lemberger Kneipen der 1930er Jahre
Gespräch mit Juri Prochasko

Website von Lviv

 

Ilia Milstein, Dmitri Popow, Dmitri Popov
Julia Timoschenko. Die Zukunft der Ukraine nach der Orangenen Revolution

Übersetzt aus dem Russischen von Helmut Ettinger
Erscheinungsjahr: 2006

Am 26. März wählt die Ukraine. Das aktuelle Buch zur Zukunft eines Landes, ein Politthriller. Die Bilder der ukrainischen Orangenen Revolution aus dem Winter 2004 sind noch in Erinnerung. An der Seite von Viktor Juschtschenko eroberte Julia Timoschenko als geheimnisvolle und charismatische Jeanne d'Arc mit dem wie einen Heiligenschein um den Kopf gelegten Zopf die Herzen der Ukrainer. Die frühere Industrielle und vom amerikanischen Wirtschaftmagazin Forbes zur drittmächtigsten Frau der Welt ausgerufene Julia Timoschenko wurde im Herbst 2005 von ihrem ehemaligen Verbündeten und Freund, dem zum Präsidenten gewordenen Viktor Juschtschenko, als Premierministerin aus dem Amt entlassen. Die Ukraine, und damit die Zukunft der Demokratie, der Kampf gegen die mächtigen Oligarchen und die Befreiung aus der Umklammerung durch Putins Imperium stehen auf dem Spiel. Die "eiserne Julia", wie ihre Gegner sie nennen, lässt keine Zweifel daran, dass sie bei den Parlamentswahlen im März 2006 siegen und dann als nicht mehr vom Präsidenten, sondern vom Parlament ernannte Regierungschefin zurückkehren wird. 

Erschienen bei Du Mont

Rezension (osteuropa.ch)

Website von Julija Tymoshenko

Mykola Rjabtschuk
Die reale und die imaginierte Ukraine

Erscheinungsjahr: 2006

Was war das für ein Land, in dem Wahlen gefälscht, Journalisten ermordet, Präsidentschaftskandidaten im Wahlkampf vergiftet wurden? Wie war es möglich, daß Millionen Bürger nach wochenlangen massenhaften Protesten einen friedlichen Machtwechsel erzwingen konnten? Was muß geschehen, damit eine demokratisch und rechtsstaatlich verfaßte Ukraine sich als neuer, sanfter Machtfaktor im Osten Europas etablieren kann? Mykola Rjabtschuk beschreibt, warum der Emanzipationsprozeß in der größten und wirtschaftlich wichtigsten ehemaligen Sowjetrepublik auch nach der formalen Unabhängigkeit 1991 schwerfälliger verlief als in den anderen osteuropäischen Transformationsstaaten. Und er zeigt, daß sich die regionale und mentalitätsgeschichtliche Differenziertheit dieses Landes zwischen Lemberg und Charkow, Kiew und Sewastopol, Czernowitz und Donezk für die Modernisierung des europäischen Ostens als Glücksfall erweisen wird.

 

Erschienen bei Suhrkamp

Kurzrezension

Interview

Essay: Der Zaun von Metternichs Garten

Ernst Lüdemann
Ukraine. Länder, Band 860

Erscheinungsjahr: 03.2006 (3. neub. Aufl.)

Die Ukraine, der größte rein europäische Flächenstaat, grenzt zwar an das eurasische Rußland und unterhält zu diesem viele historisch gewachsene Verbindungen, seine Elite und große Teile der Bevölkerung bekennen sich indes zu den zentralen europäischen Traditionen und Werten. Das Land will auf längere Sicht Mitglied der Europäischen Union werden. Erstaunen und Bewunderung der westlichen Öffentlichkeit rief die "Orangene Revolution" im Dezember 2004 hervor, in der die Bevölkerungsmehrheit des Landes gegen die Machthaber die Beachtung demokratisch-rechtsstaatlicher Prinzipien erzwang und die Wahl des oppositionellen Kandidaten zum Staatspräsidenten erreichte. Das Buch informiert auf dem neuesten Stand umfassend über Land und Leute, Geschichte, Wirtschaft und Politik.

 

Erschienen bei C.H. Beck
Eberhard Schneider
Das politische System der Ukraine
Eine Einführung

Erscheinungsjahr: 2005

Diese Einführung stellt das politische System der Ukraine vor und bietet grundlegende Informationen für die Einschätzung des politischen Wandels in der Ukraine unter dem neuen Präsidenten Wiktor Juschtschenko.

 

Erschienen beim VS Verlag


Helmut Braun (Hg.)
Czernowitz Die Geschichte einer untergegangenen Kulturmetropole

Erscheinungsjahr: 2005

Steinerne Zeugnisse erinnern heute zwar noch an das "Goldene Zeitalter" der k.u.k. Monarchie, als Czernowitz die pulsierende Hauptstadt des Kronlandes Bukowina war und stolz die östlichste Universität des Westens vorwies. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg war die Vielvölkermetropole eine menschenleere Stadt. Die Deutschen hatte man "heim ins Reich" geholt, die Juden ausgerottet, die Polen, Ungarn, Armenier waren während des Krieges geflohen, und die Rumänen gingen, als die UdSSR die nördliche Bukowina annektierte. Das Buch zeigt in vielen Bildern das alte Czernowitz und stellt ihm das heutige Tschernivzy gegenüber. Die Autoren erzählen von der Vergangenheit und Gegenwart der Stadt und beleuchten die besondere Rolle, die die Literatur hier spielte. So ersteht vor dem Auge des Lesers eine untergegangene Kulturmetropole, die es verdient hat, wieder entdeckt zu werden.

 

Erschienen bei DuMont

Rezension (osteuropa.ch)
Rezension

Film "Herr Zwilling und Frau Zuckermann"
Gespräch mit Juri Prochasko

Ludmila Schubert
Ukrainisch für Anfänger und Fortgeschrittene

Erscheinungsjahr: 2005

Das Lehrbuch ist für Anfänger und Fortgeschrittene mit und ohne Vorkenntnisse/ n in anderen slawischen Sprachen bestimmt. Es kann im Sprachunterricht an Universitäten, Volkshochschulen und anderen Bildungseinrichtungen, aber auch im Selbststudium verwendet werden.
Wesentliches Merkmal des Lehrbuches ist die enge Verbindung zwischen Grammatik und Sprachpraxis. Jedes Grammatikthema wird stets im Zusammenhang mit einem alltagsbezogenen Text eingeführt, ausführlich erklärt und durch entsprechendes Übungsmaterial veranschaulicht und gefestigt. Alle Texte und Übungen sind so ausgewählt und gestaltet, dass sie in der Unterrichtssituation Sprechanlässe geben und die Entwicklung kommunikativer Fähigkeiten fördern. Dadurch wird das Hauptgewicht von Anfang an auf freies Sprechen unter Anwendung erworbener Grammatikkenntnisse gelegt. Der Anhang umfasst eine Kurzgrammatik des Ukrainischen, Lösungen zu den Aufgaben sowie die Landkarte der Ukraine und eignet sich sowohl für die individuelle Nacharbeit als auch für die Anwendung im Gruppenunterricht. Der Gesamtumfang des verwendeten Wortschatzes beträgt ca. 2000 lexikalische Einheiten, die Rechtschreibung entspricht dem neuesten Stand der Sprachentwicklung, der Schwierigkeitsgrad der Texte ist dem Lernfortschritt angepasst.
Als Ergänzung empfiehlt Ludmila Schubert ihre Website www.ukrainisch.info, wo sie Zusatzmaterial zum Lehrbuch anbietet.
Eine Audio-CD mit Hörbeispielen und zusätzlichen Übungen ist in Vorbereitung.

 

Erschienen bei Harrassowitz
Renata Makarska / Basil Kerski (Hg.)
Die Ukraine, Polen und Europa
Europäische Identität an der neuen EO-Ostgrenze

Erscheinungsjahr: 2004
Dieser Titel ist leider nicht mehr lieferbar.  

Mit der EU-Osterweiterung rücken auch Polens östliche Nachbarn stärker in das Blickfeld der Deutschen und der Westeuropäer. Die Ukraine, die im 20. Jahrhundert mehrmals um ihre Eigenstaatlichkeit gekämpft und 1991 ihre Unabhängigkeit erlangt hat, führt in der deutschen Öffentlichkeit immer noch ein Schattendasein. Ukrainische Intellektuelle befürchten, durch die EU-Osterweiterung werde ihr Land durch einen neuen "Eisernen Vorhang" vom Westen abgeschnitten, wobei der  "Westen" zunächst einmal Polen ist, das sich in Deutschland und Westeuropa für die ukrainischen Interessen einsetzt. Der vorliegende Sammelband untersucht die komplexen Hintergründe der Situation in der heutigen Ukraine sowie ihre Beziehungen zu Polen und zu Europa. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die vielschichtige Identität der Ukrainer gerichtet, wobei die in der Geschichte verankerte nationale Identität, aber auch regionale, kulturelle und ethnische Identitäten sowie die Rolle der Literatur behandelt werden.

 

Erschienen bei Fibre

Rezension (osteuropa.ch)

Besters-Dilger, Juliane (Hrsg.); Oswald, Irma (Mitarb.)
Die Ukraine in Europa
Aktuelle Lage, Hintergründe und Perspektiven

Erscheinungsjahr: 2003

Die Ukraine, s

 

Erschienen bei Fibre

Rezension (osteuropa.ch)

Besters-Dilger, Juliane (Hrsg.); Oswald, Irma (Mitarb.)
Die Ukraine in Europa
Aktuelle Lage, Hintergründe und Perspektiven

Erscheinungsjahr: 2003

Die Ukraine, seit 1991 ein unabhängiger Staat, gewinnt vor allem durch ihre geopolitische Lage zwischen Europäischer Union und Russland zunehmend an Bedeutung. Das Schwanken der Ukraine zwischen politischer West- oder Ostorientierung steht in Beziehung zu der starken regionalen Differenzierung, die durch die Geschichte bedingt ist. Die Beiträge dieses Bandes zeigen die Europafähigkeit, aber auch die Defizite auf, die die Ukraine auf ihrem Weg nach Europa beheben muss, und befassen sich unter anderem mit Politik, Recht, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Bildung und Kunst in Gegenwart und Zukunft. Dabei werden auch im Westen wenig bekannte Aspekte wie die Energiepolitik, die Landprivatisierung, die demographische Entwicklung, die Medien und die Minderheiten thematisiert.

 

Erschienen bei Boehlau
Caroline Milow
Die ukrainische Frage 1917-1923 im Spannungsfeld der europäischen Diplomatie


Aus der Reihe: Veröff. d. Osteuropa-Inst. Mchn. 68
Sachgruppe: Geschichte und Historische Hilfswissenschaften
Erscheinungsjahr: 2002

Diese Arbeit befasst sich mit der ukrainischen Frage zwischen 1917 und 1923 im Rahmen der europäischen Diplomatie. 1917 fand sich die Ukraine durch die Einberufung der Centralna Rada, dem ukrainischen Parlament, zum ersten Mal seit Jahrhunderten als selbständige Einheit zusammen. 1923 hingegen markiert erst einmal das Ende der ukrainischen Unabhängigkeitsbestrebungen nach der russischen Revolution, die endgültige Aufnahme der Ukraine in den Bund der sozialistischen Sowjetrepubliken und die Entscheidung des Botschafterrates Ostgaliziens polnischer Verwaltung zu unterstellen.

 

Erschienen bei Harrassowitz

Russische und Ukrainische Geschichte vom 16.–18. Jahrhundert

Herausgeber: Robert O. Crummey, Holm Sundhaussen, Ricarda Vulpius

(Forschungen zur osteuropäischen Geschichte 58)
Erscheinungsjahr: 2001

Der Sammelband mit 30 Beiträgen zur Frühen Neuzeit der ostslavischen Geschichte bündelt internationale Forschungsergebnisse, die – zum Teil unter Einbeziehung neuer Archivquellen – zeigen, dass die wichtigsten Phänomene der Moderne alle ihre Wurzeln in den hier behandelten Jahrhunderten haben. Dabei finden verfassungspolitische Themen ebenso ihre Berücksichtigung wie konfessionelle, ideengeschichtliche, wirtschaftliche, bildungs- oder aussenpolitische Fragen. Neue kulturgeschichtliche Ansätze finden ihren Niederschlag zum einen in geschlechterspezifischen Beiträgen, zum anderen in Aufsätzen zur Erinnerungskultur (z.B. die national-ukrainische Geschichte des 17. Jahrhunderts im Spiegel der Publizistik Ende des 19. Jahrhunderts). Besonderes Augenmerk gilt der Auseinandersetzung mit dem fachlichen Vermächtnis des im Jahre 2000 verstorbenen Professor Hans-Joachim Torke.

 

Erschienen bei Harrassowitz
Dietrich Beyrau, Rainer Lindner
Handbuch der Geschichte Weissrusslands

Erscheinungsjahr: 2001

Das Handbuch bietet nach fast sechzig Jahren den ersten Überblick über die Geschichte Weißrusslands als Staat und als historische Region in deutscher Sprache. Es versammelt zahlreiche Beiträge deutscher und internationaler Autoren und fasst den gegenwärtigen Forschungs- und Diskussionsstand zusammen. - Die heutige Republik Weißrußland ist ein junger Staat mit nur wenigen historischen Wurzeln. Weißrußland liegt im Schnittpunkt mehrerer europäischer Sprachen und Kulturen und ist sowohl als Peripherie wie auch als Staat im neuen Europa eine heterogene Kulturlandschaft. Diese Tatsache macht den Reiz aus, seine Geschichte zu erforschen. Das Handbuch bietet nach fast sechzig Jahren den ersten Überblick über die Geschichte Weißrußlands als Staat und als historische Region in deutscher Sprache. Es versammelt zahlreiche Beiträge deutscher und internationaler Autoren und fasst den gegenwärtigen Forschungs- und Diskussionsstand zusammen. - Aus dem Inhalt: Historiographie und Heraldik / Chronologie vom 10. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts / Aspekte der Sozial- und Kulturgeschichte: Sozialverfassung und Ökonomie, Funktion und Kultur der Stadt, Ethnizität und Konfession, Sprache und Literatur, Krieg und Überleben im 20. Jahrhundert / Anhang: Zeittafel, Karten, Auswahlbibliographie, Register.

 

Erschienen bei Vandenhoeck & Ruprecht
Andreas Kappeler
Kleine Geschichte der Ukraine

Erscheinungsjahr: 2/2000

Andreas Kappeler informiert in diesem Buch über die wichtigsten Ereignisse und Zusammenhänge der ukrainischen Geschichte. Es setzt der vorherrschenden russozentrischen Perspektive eine ukrainische gegenüber und versucht gleichzeitig, ukrainische nationale Mythen kritisch zu überprüfen. Dabei wird nicht nur die Geschichte der Ukrainer vom Mittelalter bis zur unmittelbaren Gegenwart dargestellt; auch die Geschichte der in der Ukraine lebenden Polen, Russen, Juden und Deutschen wird mit berücksichtigt.

 

Erschienen bei C.H. Beck
Österreichische Osthefte
Zeitschrift für Mittel-, Ost- und Südosteuropaforschung
Heft 3-4/2000 (Jahrgang 42)

Ukraine

 

Erschienen bei Peter Lang
Prospekt

Weitere Buchtipps zum Thema Ukraine (pdf)


Seite aktualisiert am 17.2.2008


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