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Peter Brang, German Ritz, Sylvia
Sasse, Daniel Weiss (Hg.)
Den Blick nach Osten weiten. Fünfzig Jahre
Slavisches Seminar der Universität Zürich (1961–2011).
Erscheinungsjahr: 20011
Der reich bebilderte Band ist ein
Archiv der Zürcher Slavistik mit Dokumenten und Zahlen, die
erstmals umfassend publiziert werden. Er ist zugleich auch ein
Erinnerungsort: Erinnerung an historische und persönliche
Ereignisse und Erlebnisse ganz unterschiedlicher Generationen von
Slavisten am Slavischen Seminar wie bei ihrer Forschungstätigkeit
in Osteuropa. Historischer Abriss, Selbstporträts.
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Erschienen
bei
Chronos
Rezension
(osteuropa.ch)
Jubiläumsbuch
Jubiläum in Zürich
Rezension eines Bachtin-Buches
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Susann Sitzler
Grüezi und Willkommen
Die Schweiz für DeutscheErscheinungsjahr: 2005
(3. Aufl.)
Die Schweiz ist den Deutschen ein
vertrauter Nachbar. Nicht nur, weil vielerorts deutsch gesprochen
wird und das Land sich so gut für jede Art von Urlaub anbietet.
Sondern auch, weil man dort als Deutscher angenehm leben und
arbeiten kann. Das einzige Problem sind die Schweizer: Sie sind
zwar sympathisch, aber eigenwillig und mitunter überraschend
dickköpfig. Und sie scheinen die Deutschen nicht besonders zu mögen.
Ob der Besucher nun aus Bayern oder Friesland kommt, die Schweizer
sehen in ihm zunächst den "Sauschwaben". Das Buch gibt
Aufschluss über das Wesen der Schweizer und über die verborgenen
Seiten ihres Charakters. Die Autorin - Schweizerin von Geburt und
Erziehung - bietet auch handfeste Hinweise für deutsche Leser:
Wie begegnet man Schweizern im Alltag und was muss man tun, um länger
in der Schweiz leben und arbeiten zu können? 3., aktualisierte
Auflage unseres Überraschungs-Bestsellers.
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Erschienen
bei
Ch.Links
Rezension
(osteuropa.ch)
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Dejan
Mikić / Erika Sommer
«Als
Serbe warst du plötzlich nichts mehr wert»
Serben und Serbinnen in der Schweiz
Erscheinungsjahr: 2003
Die Serben sind
eine der grössten Migrationsgruppen in der Schweiz. Seit den
Sechzigerjahren wurden sie als begehrte Gastarbeiter vor allem von
Industrie- und Bauunternehmen hierher geholt. Viele zogen ihre
Familien nach und wählten die Schweiz zu ihrer neuen Heimat. Ein
grosser Teil von ihnen ist heute in der Schweiz integriert,
spricht Schweizerdeutsch und verfügt über einen Schweizer Pass.
Durch den Krieg auf dem Balkan hat das Image von Serbinnen und
Serben stark gelitten. Acht Lebensberichte von Frauen und Männern
reflektieren eindrücklich den Bruch vom geschätzten Gastvolk zur
verrufenen Migrantengruppe. Dieser persönlichen Porträts werden
ergänzt durch drei fundierte Essays sowie ein Interview mit dem
weltbekannten norwegischen Friedensforscher Johan Galtung. Sie
analysieren die politische Entwicklung Serbiens und geben Anstoss,
über die Schweiz als Immigrationsland nachzudenken. Mit einem
Beitrag von Prof. Dr. Heiko Haumann. Die beiden Herausgeber Dejan
Mikić und Erika Sommer ermöglichen mit diesem Buch einen
differenzierten Einblick in die Befindlichkeit von Serbinnen und
Serben in der Schweiz.
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Erschienen
bei
Orell
Fuessli
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Marek
Andrzejewski
Schweizer in
Polen
Spuren der Geschichte eines Brückenschlags
Studia Polono-Helvetica IV
Basler Beiträge zur Geschichtswissenschaft, Band 174
Erscheinungsjahr:
2002
Die Auswanderung
aus der Schweiz ist in jüngerer Zeit zum Thema intensiver
historischer Forschung geworden. Die frühesten Belege für eine
schweizerische Emigration nach Polen gehen auf das frühe 15.
Jahrhundert zurück. Der Autor der vorliegenden Monographie erzählt
detailreich von den Hoffnungen und Zielen der auswandernden
Schweizer und ihrem Einfluss auf die polnische Gesellschaft seit
dieser Zeit bis zur Gegenwart. Ausführlich behandelt der Band zum
Beispiel die Auswanderung von Schweizer Spezialisten wie
Privatlehrern, Tessiner Architekten und Bündner Konditoren in die
Städte Polens. Die Studie zeigt die Emigration im Kontext der
wechselvollen Geschichte des polnischen Staates.
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Erschienen
bei
Schwabe
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