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Tobias Weger
Kleine Geschichte Prags
Erscheinungsjahr: 2011
Prag, die Hauptstadt der
Tschechischen Republik, zählt zu den historisch und kulturell
reizvollsten Städten Europas. Dieses Buch vermittelt in knapper
Form seine über 1000-jährige Geschichte und Vielfalt. Es ist in
verständlicher Form geschrieben und beschränkt sich auf
wesentliche kulturhistorische Informationen. Die Zeiten der
Premysliden, der Luxemburger, der Jagiellonen und der Habsburger
scheinen darin ebenso auf wie die der Tschechoslowakischen
Republik, der deutschen Protektoratsherrschaft, der
kommunistischen Diktatur und der nach 1989 erneut zur Freiheit
zurückgekehrten Stadt an der Moldau.
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Erschienen
bei
Pustet |
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Györgyi
Dalos
Der
Vorhang geht auf
Das
Ende der Diktaturen in Osteuropa
Erscheinungsjahr:
2010
Das
Jahr 1989 bedeutete für die osteuropäischen Staaten Polen,
Ungarn, DDR, CSSR, Bulgarien und Rumänien nach jahrzehntenlanger
Abhängigkeit von der UdSSR und Herrschaft der kommunistischen
Diktatur einen tiefen Einschnitt: endlich konnten diese Länder
ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, demokratische Strukturen
aufbauen und den Anschluß an das westliche Europa suchen.
Der
Schriftsteller György Dalos erzählt, wie der Prozeß der Loslösung
in Gang kam, welche Zufälle und Details eine Rolle spielten und
welche Widerstände überwunden werden mussten, bevor aus dem
Ostblock hinter dem Eisernen Vorhang ein östliches Europa werden
konnte. Die Massenflucht der DDR-Bürger über die ungarische
Grenze oder der gemeinsame Auftritt von Vaclav Havel und
Aleksander Dubcek auf dem Prager Wenzelsplatz - diese Ereignisse
bezeugen eindrucksvoll eine historische Massenaktivität, einen
euphorischen und ungebremsten Freiheitsdrang. Diese sich
beschleunigende Befreiungsbewegung erhielt in den betreffenden Ländern
Namen wie "Systemwechsel", "Wende" oder auch
"Revolution" - in jedem Fall leitete sie einen Prozeß
ein, der zu Demokratie, nationaler Souveränität und einem neuen
europäischen Selbstverständnis führte.
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Rezension
(osteuropa.ch)
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Ronald
Hinrichs, Simon Hermann, Irene Stratenwerth
Lemberg
Eine Reise nach Europa
Erscheinungsjahr: 2007
Politisch gehörte Lemberg einst zu
Polen, dann als Hauptstadt Galiziens zu Österreich-Ungarn, nach
1918 wieder zu Polen, ab 1939 zur Sowjetunion und heute zur
Ukraine. Im alten Europa bildete Lemberg einen Knotenpunkt
wichtiger Handelswege und war von zentraler Bedeutung für das
europäische Judentum. Diese Stadt der Lebensfreude, des geistigen
und kulturellen Aufbruchs, der fruchtbaren Vermischung von
Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen, Religionen und Sprachen
wurde im 20. Jahrhundert Opfer von Gewalt und Willkür: Zahllose
Ukrainer verschleppte man nach Sibirien, über 100 000 Lemberger
Juden kamen in die NS-Vernichtungslager, die polnischen Bewohner
der Stadt wurden 1945 zwangsausgesiedelt. Erst heute werden Schönheit
und Geschichte Lembergs wiederentdeckt. In historischen
Betrachtungen und literarischen Texten vermitteln die Autoren ein
lebendiges Bild dieser »Urzelle einer europäischen Stadt« (K.
Schlögel).
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Erschienen
bei
Ch. Links Verlag
Rezension
(osteuropa.ch)
Ausstellung
Artikel
über Renovation Lembergs
Lemberger
Kneipen der 1930er Jahre
Gespräch mit Juri Prochasko
Website
von Lviv
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Martin Pollack
(Hg.)
Sarmatische
Landschaften
Nachrichten aus Litauen, Belarus, der Ukraine, Polen und
Deutschland
Erscheinungsjahr: 2006
Sarmatien ist eine der verlorenen
Provinzen Europas, die einmal seine Mitte war. Zwischen Litauen,
Weißrussland, der Ukraine und Polen gelegen, sah Sarmatien Joseph
Roth zur Feder greifen, Czeslaw Milosz über die Jahrmärkte
wandeln und die Singers und Brodskys ihre Koffer packen – wenn
ihnen die Zeit dazu geblieben war. Es war das Traumland Johannes
Bobrowskis, das wilde Reich, in dem alle Völker und Religionen
Platz fänden, hätte nicht die Geschichte alles eins ums andere
Mal umgepflügt.
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Erschienen
bei
S. Fischer
Rezension
(osteuropa.ch)
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Hannes
Hofbauer
Mitten in Europa
Politische
Reisebrichte aus Bosnien-Herzegowina, Belarus, der Ukraine,
Transnistrien/Moldawien und Albanien
Erscheinungsjahr: 2006
Europa ist größer und vielfältiger
als die „Europäische Union“. Jenseits des Brüsseler Blocks,
in der geographischen Mitte des Kontinents, sind Menschen und
Regierungen dabei, ihr Leben und ihr Überleben zwischen der
Sogkraft EU-Europas und den Begehrlichkeiten Russlands
einzurichten. Die politischen Reaktionen auf neokoloniale
Erweiterungspläne aus dem Westen, oligarchische Zugriffe aus dem
Osten und militärische Drohgebärden von beiden Seiten fallen in
Sarajewo, Minsk, Kiew, Tiraspol und Tirana recht unterschiedlich
aus. Gemeinsame Antworten auf im Kern ähnliche Herausforderungen
fehlen. Und genau darin liegt die Schwäche der Mitte Europas zu
Beginn des 21. Jahrhunderts. Die Regionen und Völker dieser
Weltgegend zahlen, wie schon in den Jahrhunderten zuvor, den Preis
für die Integrationsversuche in den Zentren.
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Erschienen
bei
Promedia
Rezension
(osteuropa.ch)
Artikel
von H. Hofbauer
Hofbauer
im Gespräch
Hofbauer:
Marktwirtschaft in Belarus
Hofbauer:
Reise durch Bosnien
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Katrin
Klingan und Ines Kappert (Hg.)
Sprung
in die Stadt
Chişinău,
Sofia,
Pristina, Sarajevo, Warschau, Zagreb,
Ljubljana.
Kulturelle
Positionen, politische Verhältnisse. Sieben Szenen aus Europa.
Erscheinungsjahr: 2006
Wie kann ich einem internationalen
Publikum die Situation in diesen Städten aber auch in Sofia,
Sarajevo, Warschau, Zagreb und Ljubljana nahe bringen?
relations, ein Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes,
geht davon aus, dass Kunst und Kultur das vitale Zentrum einer
Gesellschaft bilden und sucht nach neuen Wegen des Austauschs
zwischen Deutschland und den Gesellschaften des östlichen
Europa. In »Sprung in die Stadt« beziehen Künstler,
Theoretiker und Kulturschaffende zu aktuellen Fragen Position
und reflektieren in Essays und Reportagen, in literarischen
Texten und künstlerischen Beiträgen die gesellschaftlichen
Besonderheiten sowie den Alltag in diesen Städten. Dabei folgt
das Buch einer klaren Dramaturgie: Der Weg in eine neue Stadt führt
immer über die Kunst. Und jedes Kapitel schließt mit einem
Essay, der Fragen aufwirft, die weit über den lokalen Kontext
hinausreichen: Wie wird derzeit die kommunistische Ära
musealisiert? Wie arbeiten die neuen Eliten die Kriege der jüngsten
Vergangenheit auf? Wie sichert die Europäische Union ihre Außengrenzen
und wen schützen eigentlich die jüngst eingerichteten
Protektorate im ehemaligen Jugoslawien? Die Publikation gibt
Einblicke in eine europäische Gegenwart, die von zahlreichen
Unterschieden bestimmt ist und doch mindestens drei Dinge
gemeinsam hat: die Vergangenheit des Kommunismus, die Erfahrung
eines radikalen gesellschaftlichen Umbaus und die Demokratie als
Aufgabe. Wie reagieren Künstler und Intellektuelle darauf? Für
welche Visionen stehen sie ein?
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Erschienen
bei
DuMont
Rezension
(osteuropa.ch)
Link
zur Seite bei projekt-relations
Link
zur Seite bei bpb
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Helmut
Braun
Czernowitz
Die Geschichte einer untergegangenen Kulturmetropole
Erscheinungsjahr: 2005
Steinerne
Zeugnisse erinnern heute zwar noch an das »Goldene Zeitalter«
der k.u.k. Monarchie, als Czernowitz die pulsierende Hauptstadt
des Kronlandes Bukowina war und stolz die östlichste Universität
des Westens vorwies. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg war die Vielvölkermetropole
eine menschenleere Stadt. Die Deutschen hatte man »heim ins Reich«
geholt, die Juden ausgerottet, die Polen, Ungarn, Armenier waren während
des Krieges geflohen, und die Rumänen gingen, als die UdSSR die nördliche
Bukowina annektierte. Das Buch zeigt in vielen Bildern das alte
Czernowitz und stellt ihm das heutige Tschernivzy gegenüber. Die
Autoren erzählen von der Vergangenheit und Gegenwart der Stadt
und beleuchten die besondere Rolle, die die Literatur hier
spielte. So ersteht vor dem Auge des Lesers eine untergegangene
Kulturmetropole, die es verdient hat, wieder entdeckt zu werden.
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Erschienen
bei
DuMont
Rezension
(osteuropa.ch)
Rezension
Film "Herr Zwilling und Frau Zuckermann"
Gespräch mit Juri Prochasko
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Harald
Heppner (Hrsg.)
Czernowitz
Die Geschichte einer ungewöhnlichen Stadt
Erscheinungsjahr: 2005
Wenn eine Stadt im Grenzraum
zwischen Mittel-, Ost- und Südosteuropa immer wieder den Besitzer
wechselt, erst zu "später Stunde" in der Geschichte zu
raschem Erblühen kommt und dennoch für mehrere Völker zum
Brennpunkt kulturellen und zivilisatorischen Aufstiegs wird, ist
das eine ungewöhnliche Stadt. Sie heißt Czernowitz.
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Erschienen
bei
Boehlau
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Claudio
Magris, Angelo Ara
Triest
Eine literarische Hauptstadt in
Mitteleuropa
Erscheinungsjahr: 2005
Triest war ein Schmelztiegel
italienischer, deutsch-österreichischer, slowenischer, jüdischer
und griechischer Kultur. Claudio Magris und Angelo Ara laden ein
zu einem abwechslungsreichen und unterhaltsamen Streifzug durch
die kulturelle Vielfalt dieses ungewöhnlichen Ortes. In den
Jahren 1863 bis 1902 existierten hier 560 Zeitungen und
Zeitschriften in verschiedenen Sprachen.
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Erschienen
bei
dtv
Über
Odilo Globocnik
Risiera
San Sabba
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Annette
Dittert / Fritz. F Pleitgen
Der stille Bug
Reise durch ein zerrissenes Land
Erscheinungsjahr: 2004
Von Lemberg bis Brest, entlang der
heutigen polnischen Ostgrenze - eine Reise in ein vergessenes Land
an die neue Ostgrenze Europas. Still fließt er dahin, 772 km von
der Quelle in der Westukraine bis zur Mündung in den polnischen
Narew. Unauffällig durchquert er freundliche Landschaften. Auf
den ersten Blick macht der Bug einen mittelmäßigen Eindruck.
Seine politische Bedeutung ist hingegen herausragend. Nach dem 1.
Weltkrieg war er die Grenze zwischen Polen und der Sowjetunion.
Dann wurde er zur Trennlinie zwischen Hitlers und Stalins
Diktaturen, und heute ist er der Grenzfluss zwischen Polen und der
Ukraine und damit die Ostgrenze des zukünftigen erweiterten
Europa. Annette Dittert, Polen-Korrespondentin der ARD, und Fritz
Pleitgen, als langjähriger Auslandskorrespondent ebenfalls mit
dem Osten Europas vertraut, haben den Bug auf seiner ganzen Länge
bereist:
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Erschienen
bei
Kiepenheuer & Witsch
Seite
zur Sendung
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Benedikt
Vogel
Ostwärts.
Schweizer im neuen Europa
Erscheinungsjahr:
2004
Im
Jahr 2004 erweitert sich die EU um acht Staaten im Osten Europas.
Woran niemand denkt: auch Schweizer sind davon betroffen. Zum
Beispiel der Luzerner Koch Kurt Scheller, der heute in Warschau
eine Kochschule und ein Restaurant betreibt, oder der 32-jährige
Thurgauer Lukas Lutz, der in Lettland eine Käserei mit 60
Mitarbeitern führt.Benedikt Vogel, als Deutschlandkorrespondent
der «Basler Zei-tung» in Berlin tätig, besuchte acht ostwärts
ausgewanderte Schweizerinnen und Schweizer, und schildert in
faszinierenden Reportagen ihr Leben. Dabei kommen beruflicher
Alltag und wirtschaftliche Bedingungen in den mitteleuropäischen
Ländern auf direkte und spannende Art zum Ausdruck.Gleichzeitig
verweist der Autor auf die historische Tradition von Schweizer
Pionieren im Osten Europas. Denn nicht erst seit dem Niedergang
des Eisernen Vorhangs sehen geschäftstüchtige Eidgenossen im östlichen
Teil Europas wirtschaftliche Aufstiegsmöglichkeiten - oder
einfach die Erfüllung einer Sehnsucht. So zog es bereits im 19.
Jahrhundert beispielsweise den Naturarzt Arnold Rickli nach
Slowenien, wo er ein Kurhotel führte, oder den Industriellen
Abraham Ganz nach Budapest, wo er eine Eisengiesserei aufbaute,
die sogar kommunistische Zeiten überlebte.Unsentimentale,aber
sehr berührende Erfolgs- und Sehnsuchtsgeschichten von
Schweizerinnen und Schweizern, die es ostwärts trieb.
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Erschienen
beim Orell Füssli Verlag
Rezension
(osteuropa.ch)
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Marc Löwener (Hg.)
Die "Blüte"
der Staaten des östlichen Europa im 14. Jahrhundert
Band 14 der Reihe "Quellen und
Studien" des Deutschen Historischen Instituts Warschau
Erscheinungsjahr: 2004
Der Band fasst die
Ergebnisse einer Tagung zusammen, die im Jahre 1999 von der
Polnischen Akademie der Wissenschaften und Künste in Krakau
zusammen mit dem Historischen Institut der Universität Warschau
und dem Deutschen Historischen Institut in Warschau organisiert
wurde. Im Mittelpunkt stand die Frage, inwieweit es im 14.
Jahrhundert, d.h. in einer Zeit der Regression im westlichen
Europa, eine Blüte der Staaten im östlichen Europa gegeben, in
welcher Zeit sie bestanden habe und woran man sie erkennen könne.
Herausgearbeitet wurden die historischen Konstituenten des Raumes:
Ostmitteleuropa, östliches Europa, Osteuropa, ohne dass die
Eigenheiten der einzelnen Länder nivelliert und der nächsthöheren
Einheit geopfert worden wären. Untersucht wurden weniger die
Biographien großer Persönlichkeiten als vielmehr die
wesentlichen Leistungen auf den Gebieten Recht, Handel, Militär,
Finanzen und Kultur, beim Landesausbau und bei der Erschließung
natürlicher Ressourcen.
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Link
zur Seite bei Harrassowitz
Rezension
(osteuropa.ch)
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Jiří
Gruša
Glücklich heimatlos.
Einblicke und Rückblicke eines tschechischen Nachbarn
Erscheinungsjahr: 2002
Die tschechische Geschichte und die
jüngste Entwicklung an Elbe und Moldau werden hier aus der persönlichen
Sicht eines Schriftstellers beschrieben, der Philosophie studiert
hat und inzwischen in die Politik gegangen ist. Der Titel seines
Buches, in dem es auch um die europäischen Perspektiven seines
Landes geht, spielt auf die Vorwürfe seiner nationalistischen
Gegner an, er sei durch seine Ausbürgerung und seine deutschen
Texte eigentlich gar kein Tscheche mehr.
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Erschienen
bei
Hohenheim
Rezension
(osteuropa.ch)
Link
zur Seite von Radio Praha
Link zur Seite
von International P.E.N.
Anrede
Leipziger Messe 2004
Audio-Interview
Kurzbiografie
Wikipedia
Gespräch
mit Jiří
Gruša
Jiří
Gruša
über Wiener Tschechen
Weitere Artikel:
Art
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Weitere
Titel folgen
Seite erstellt/aktualisiert am
8.10.2008
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